Hochgeschwindigkeitszentrifuge zur kontinuierlichen Trennung zweier Flüssigkeiten, Klärung von flüssigen und festen Stoffen, Emulgierung mehrerer Flüssigkeiten, Blutfraktionierung, Konzentration und Extraktion von Viren und Bakterien sowie für verschiedene andere Anwendungen im industriellen Maßstab.
Für den mobilen Einsatz kann die Zentrifuge auf einem Anhänger montiert werden. In verschiedenen Gehäusetypen erhältlich.
Die Flüssigkeit wird mittels Pumpen oder Schwerkraft in den Boden des Zylinders gefördert. Auf diese Weise werden Fluidmischungen entsprechend ihrer Dichte von innen nach außen geschichtet und selbst feinste Verunreinigungen oder Kapazitäten lagern sich schnell und zuverlässig im Zylinder ab. Die geklärte Flüssigkeit steigt in der Mitte des Zylinders nach oben und tritt gereinigt aus. Die zwei Phasen einer Fluidmischung werden in getrennte Auffangschalen geleitet.
| Modell |
CEPA Z 41/Z 41 GP |
| Durchfluss min/max (l/Std) |
20/500 |
| Umlauf (U/min) |
20.000 |
| G-Kraft max. |
17.000 |
| Rotorvolumen, l |
2 |
Die Zentrifuge ist in Edelstahl ausgeführt, in feststehender Anordnung mit einem Zylinder aus Edelstahl 1.4571 zum Trennen oder Klären von Flüssigkeiten, mit angebautem Spezialmotor und Riemenscheibe für Flachriemenantrieb, Trittlager mit Zuführung aus Edelstahl 1.4571, mit Auffangdeckel aus Edelstahl 1.4571;
Der Zylinder zum Trennen oder Klären besteht aus Edelstahl 1.4571, theoretischer Inhalt 2 l, Fassungsvermögen ca. 200 - 500 l/Std, normal klärbare Flüssigkeit, Anzahl der Umdrehungen ca. 20000 U/min., mit Beschleunigungskreisel;
Mit speziellem Zentrifugenmotor für ein hohes Anlaufdrehmoment, dreiphasig, mit eingebauten Posistorfühlern 130 °C;
Mit installierten Zentrifugensteuerung in der Schaltanlage, einschließlich aller für die Funktion notwendigen handbetätigten Hilfsschalter, sowie "Notabschaltung" und elektromagnetischer Verriegelung der Spindelschutzhülse, die erst nach dem Stillstand des Zylinders gelöst werden kann, Überwachung durch einen Näherungsschalter;
Anschlussleistung: 400 V, 50 Hz, ca. 0,9 kW;
Der Motor hat eine Hochlaufzeit von ca. 50 Sekunden. Der Anlaufstrom beträgt das 7,2-fache des Nennstroms.